Elterngeld

Die wichtigsten Informationen

Vor dem Elterngeld kommt der Mutterschutz. 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt gelten besondere Schutzfristen für Schwanger und frisch gewordene Mamas.
In dieser Zeit haben Frauen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind Anspruch auf Mutterschutzgeld. Es beträgt höchstesn 13€ pro Kalendertag. Eine mögliche Differenz zum durchschnittlichen Nettolohn zahlt der Arbeitgeber als Arbeitgeberdifferenz.

Nach dem Mutterschutz beginnt die Elternzeit, in der Sie ggf. Anspruch auf Elterngeld haben. Das Elterngeld ist eine einkommensabhängige Leistung und soll einen Teil das wegfallenden Einkommens während der Elternzeit ersetzen.

Drei Bezugsvarianten stehen Eltern dabei zur Verfügung:

  • Basiselterngeld (max. 12 Monate + 2 Partnermonate)
  • ElterngeldPlus (max. 24 Monate + 4 Partnermonate)
  • Partnerschaftsbonusmonate (4 weitere Monate ElterngeldPlus je Elternteil)

Bonis, wie der Geschwisterbonus oder der Mehrlingszuschlag können das Elterngeld erhöhen.

Worauf Sie achten sollten!

Das Elterngeld kann erst nach der Geburt beantragt werden, da Sie dem Antrag u.a. die Geburtsurkunde beilegen müssen.
Sowohl bei der Elternzeit, als auch beim Elterngeld sprechen wir immer von Lebensmonaten des Kindes und nicht von Kalendermonaten.
Wird Ihr Kind also am 15. eines Monats geboren, gilt der Anspruch immer vom 15. bis zum 14. des Folgemonats.

Der Antrag auf Elterngeld muss innerhalb der ersten 14 Lebensmonate des Kindes gestellt werden. Ein Anspruch gilt nur 3 Monate rückwirkend.
Stellen Sie Ihren Antrag also rechtzeitig!

Wer im Vorjahr der Geburt als Paargemeinschaft mehr als 500.000€ oder als Alleinerziehnde/r mehr als 250.000€ verdient hat, hat keinen Abspruch auf Elterngeld.

Während des Elterngeldbezuges können Sie in Teilzeit arbeiten gehen und Erwerbseinkommen erziehlen. Die Arbeitszeit darf dabei 30 Stunden die Woche nicht überschreiten.
Aber Vorsicht: Jeder Hinzuverdienst wird angerechnet! Prüfen Sie genau, wie sich ein möglicher Zuverdienst auf Ihr Elterngeld auswirkt

Tipps für mehr Elterngeld:

  • Nutzen Sie die Partnermonate
  • Prüfen Sie ob Sie einen Bonus nutzen können
  • Nutzen Sie ihren gesamten Anspruch aus
  • Eine Ändeung der Lohnsteuerklassen bei Ehepaaren kann sich lohnen
  • Wenn Sie während des Bezuges arbeiten gehen wollen, prüfen Sie die Variante ElterngeldPlusWie sie diese Tipps im Dateil umsetzen können, erfahren Sie bei uns! Rufen Sie uns an: 02191/93471055

Was kostet unser Service?

Wir helfen Ihnen, Ihr Elterngeld zu optimieren! Wir beraten Sie individuell und nehmen uns Zeit für Sie!
Wir errechnen für Sie, mit wie viel Elterngeld Sie planen könnt!

Der Ablauf

1. Anfrage:
Schicken Sie uns jetzt Ihre Anfrage und wählen Sie ein Paket aus

2. Berechnung und Optimierung:
Unsere Berater berechnen Ihnen die Höhe des Elterngeldes und planen, wie Sie das Optimum in Ihrer Situation erhalten

3. Beratung:
In einem persönlichen Gespräch vor Ort, per Telefon oder Skype klären wir alle Fragen und erläutern Ihnen detailliert, welche Schritte nun notwednig sind

4. Antrag ausfüllen:
Wir füllen den Elterngeldantrag, damit Sie keinen Stress mit dem Papierkram haben

5. Weitere Anträge (optional):
Wir beraten Sie auch zu weiteren Themen, wie Kindergeld, Baukindergeld, Landeserziehungsgeld und weitere staatliche Förderungen

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Das sagen unsere Kunden

Wir möchten uns ganz herzlich bedanken für die Arbeit. Ich werde bestimmt eure Leistung weiterempfehlen!

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Lockere Atmosphäre, guter Überblick, wichtige Informationen, vor allem zum Progressionsvorbehalt

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